MOTORSPORT, MASERATI CORSE, GT2 EUROPEAN SERIES
Roter Triumph und goldener Streifen: Der Maserati GT2 glänzt auf der Rennstrecke
Doppelsieg beim Saisonauftakt der GT2 European Series powered by Pirelli. Gleichzeitig debütiert die exklusive 250F-Sonderlackierung als Hommage an 100 Jahre Maserati-Motorsportgeschichte. Das Jubiläumsjahr hat begonnen und was für ein Anfang war das.
Die 250F-Sonderlackierung: Wenn Geschichte auf Asphalt trifft
Es gibt Sondermodelle, die man kauft. Und es gibt welche, die man besitzt. Die neue 250F-Sonderlackierung gehört zur zweiten Kategorie.
Maserati Fuoriserie, das renommierte Individualisierungsprogramm des Hauses, hat eine exklusive Lackierung entwickelt, die den berühmtesten Formel-1-Rennwagen der Markengeschichte auf die Gegenwart überträgt: den Maserati 250F. Juan Manuel Fangio, zweifacher Formel-1-Weltmeister im 250F, der vielleicht grösste Rennfahrer aller Zeiten stand Pate für dieses Kunstwerk in Rot und Gold. Das charakteristische Rot, der gelbe Streifen an der Frontpartie, der Dreizack in Gelb auf dem Kühlergrill: All das sind direkte Verweise auf Fangios Weltmeisterschaftsauto von 1957.
Und die Geschichte des 250F ist noch reicher als seine Siegerliste. Stirling Moss, einer der elegantesten Piloten seiner Ära, steuerte ihn. Maria Teresa de Filippi setzte sich ins Cockpit und qualifizierte sich als erste Frau für einen Formel-1-Grand-Prix. Das Markenemblem am Bug orientiert sich dabei am Originalentwurf von 1926 – dem Jahr, in dem der Dreizack zum ersten Mal auf einem Rennwagen in Erscheinung trat. Der 250F ist nicht bloss ein Rennwagen, er ist ein Symbol für Exzellenz, Mut und die Überzeugung, dass Leistung keine Grenzen kennt.
Die Lackierung ist ausschliesslich für den Maserati GT2 sowie die strassenzugelassene GT2 Stradale erhältlich. Das ist ein klares Statement: Diese Hommage gehört auf die Rennstrecke. Und auf die Strasse. Und in jede Garage, die Platz für ein Stück Motorsportgeschichte hat.
Auf der Rennstrecke: Ein Saisonauftakt nach Mass
Monza, eine der legendärsten Rennstrecken der Welt, war der Schauplatz für den Saisonauftakt der GT2 European Series powered by Pirelli, eine würdigere Bühne für den Start ins Jubiläumsjahr hätte Maserati kaum wählen können.
Das Ergebnis liess keine Fragen offen: Der Dreizack sicherte sich beim Samstagsrennen einen Gesamtdoppelsieg. Antoine Potty vom Team i4Race überquerte als Erster die Ziellinie, gefolgt von der Fahrerpaarung Stefan Rosina und Gerhard Tweraser vom Team LP Racing. Zwei Maserati GT2 an der Spitze des Gesamtklassements. Ein Start wie aus dem Lehrbuch.
GT2 European Series: Maserati setzt die Massstäbe
Der Maserati GT2 hat in kurzer Zeit eine bemerkenswerte Stellung in der GT2 European Series powered by Pirelli eingenommen. Nach aufeinanderfolgenden Saisons mit Fahrer- und Teamtiteln in der Am-Klasse ist Maserati Corse zum Massstab dieser wachsenden Meisterschaft geworden.
Das unterstreicht auch die Ernennung zum offiziellen Fahrzeuglieferanten der GT World Challenge Europe powered by AWS, der renommiertesten GT-Rennserie Europas. Der GT2 Stradale und der MCPURA übernehmen dort die Rollen des Safety Cars und des Leading Cars. Wenn das Feld auf das Startpodest rollt, führt ein Maserati die Kolonne an. Symbolischer kann Vertrauen kaum ausgedrückt werden.
Fünf Maserati GT2, eingesetzt von drei Teams, zeigen wie breit das Engagement bereits aufgestellt ist. Das ist die Grundlage für langfristigen Erfolg.
Von der Rennstrecke auf die Strasse: Die GT2 Stradale
Was Maserati auf der Rennstrecke erarbeitet, fliesst in die Strassenfahrzeuge ein. Das ist seit 100 Jahren die Philosophie des Dreizacks und sie ist heute aktueller denn je. «Von der Rennstrecke auf die Strasse»: Seit einem Jahrhundert ist die Rennstrecke Maseratis Werkstatt, in der die Innovationen entstehen, die danach in den Serienmodellen landen.
Die GT2 Stradale ist die direkte Umsetzung dieses Gedankens: strassenzugelassen, alltagstauglich und technisch auf höchstem motorsportlichem Niveau. Die 250F-Sonderlackierung ist für sie genauso erhältlich wie für das Rennfahrzeug. Das bedeutet: Man kann ein Fahrzeug fahren, das optisch von Fangio selbst hätte abgesegnet werden können. Auf der Autobahn, auf dem Berninapass oder auf der Quaibrücke in Zürich.
Für uns bei Maserati St.Gallen ist die GT2 Stradale eines der aufregendsten Fahrzeuge im aktuellen Modellprogramm. Der Gedanke, auf einer Schweizer Passstrasse oder in der Ostschweiz mit der 250F-Lackierung unterwegs zu sein, macht uns ehrlich gesagt ein bisschen neidisch auf unsere Kunden.
Ein Jubiläumsjahr, das seinem Namen gerecht wird
Wir vertreten Maserati in der Ostschweiz mit grosser Überzeugung. Und dieser Saisonauftakt gibt uns allen Grund, diese Überzeugung noch einmal zu bekräftigen.
Der Erfolg auf der Rennstrecke ist kein Glücksfall – er ist das Ergebnis von Präzision, Zuverlässigkeit und dem konsequenten Engagement von Maserati Corse. Dass dieser Triumph im Jahr des hundertjährigen Motorsportjubiläums stattfindet, gibt dem Ganzen eine Dimension, die über den Sport hinausgeht. Es ist die Bestätigung einer Philosophie, die seit 1926 gilt: Maserati gewinnt, auf der Rennstrecke und auf der Strasse.
«Die 250F-Sonderlackierung ist für uns das schönste Sinnbild dieser Kontinuität. Sie verbindet Fangio, Moss und de Filippi mit der Gegenwart und mit einem Fahrzeug, das Sie bei uns konfigurieren und Probe fahren können.» Sascha Wiederkehr, Maserati St. Gallen
Wer eine GT2 Stradale in der 250F-Lackierung bestellen möchte: Melden Sie sich bei uns. Wir sind überzeugt, dass Sie dieses Fahrzeug nicht lange aus den Gedanken bringen wird.
Schreiben Sie Ihr eigenes Kapitel Motorsportgeschichte
Die GT2 Stradale in der exklusiven 250F-Sonderlackierung ist ein Fahrzeug für Menschen, die Automobilgeschichte nicht nur lesen, sondern fahren wollen. Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch. Wir zeigen Ihnen das Fahrzeug, erklären Ihnen die Individualisierungsmöglichkeiten über Maserati Fuoriserie und begleiten Sie von der ersten Konfiguration bis zur Schlüsselübergabe.